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  Arbeitsinhalte und Höhepunkte



  kleine Einblicke in unsere Arbeit

  Der Aufbau des Kieztreffs

kleine Einblicke in unsere Arbeit

  • Wir waren maßgeblich an der Gründung der ersten Betroffenenvertretung beteiligt...
  • Seit der 1. Hausbesetzung 12/89 versuchten wir Instandbesetzern zu helfen. Diese Art der Sanierungsbeteiligung ist ein legitimes Mittel Leerstand und Spekulation zu verhindern...
  • Unser Wir-Bleiben-Alle Bündnis hat z. B. viele Leerstandsaktionen durchgeführt...
  • 1993 wiesen Mieter mit unserer Hilfe und großer Medienunterstützung die GUBAG (damals 11 Häuser) in die Schranken...
  • 1998 haben wir um Einlösung der Zusage der WBF für 50 Häuser der Wert-Konzept Berlin erfolgreich gekämpft...
  • Für die, von Senator Peter Strieder (SPD), verhinderte Milieuschutzsatzung haben wir uns mit Bezirksamt und Bürgern erfolgreich eingesetzt...
  • Das installierte Quartiersmanagement lehnen wir jedoch aus politischen Gründen ab...
  • Beim Rechnungshof Berlin haben wir uns im Januar 2001 dafür eingesetzt, daß kein Deal zwischen der WBF und Kaufmann Gijora Padovicz über 600 Wohneinheiten stattfindet. Trotz Unterstützung von Mitgliedern verschiedener Parteien vom Abgeordnetenhaus und der Bezirksverordnetenversammlung, geschädigten Mietern und Handwerksfirmen, Wohnungseigentümern und der Presse leider ohne Erfolg - weil Padovicz Kontakte bis in höchste Kreise pflegt. Wir bleiben aber weiter dran, um möglichst Schlimmeres zu verhindern...
  • Wir organisieren Hausversammlungen, Infoveranstaltungen - z. B. zu Themen wie Mietrecht, Steuerverschwendung, Verkehrskonzept, Unwesen von Sekten im Bezirk - Kundgebungen, Demonstrationen, Partys und Konzerte, allein und in Zusammenarbeit mit anderen...

Der Aufbau des Kieztreffs

Mit der Beendigung der Bauarbeiten im Hauptteil des Ladens im Frühjahr 2001, ließen wir alte Traditionen aufleben bzw. lassen neue entstehen. Im Rahmen unserer Freizeit und mit Unterstützung aus der Nachbarschaft und von befreundeten Projekten haben wir das Grundgerüst eines dringend notwendigen unabhängigen und ehrenamtlichen Kieztreffpunktes mit dem schönen Namen "KLiZ" (Kommunikatives Leben in Zusammenarbeit) zur ständigen Erweiterung geschaffen.

Mit dem Anschluß an das hauseigene ISDN-Netz stellt uns der Hausverein Fallgrube e.V. die Mitnutzung einer Flatrate zur Verfügung. Drucken und surfen, aber auch kopieren und laminieren zum Selbstkostenpreis im Rahmen der Öffnungszeiten sind möglich. Es gibt auch einen Beamer mit DVD-Player, einen Overheadprojektor oder ein Flipchart. Das alles ist nur möglich, weil unsere ehrenamtliche Arbeit immer wieder unterstützt wurde. Eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Allerweltsladen La Tienda, Lowtec, finanzieller Teilförderung für Kurse oder Technik durch MicroPolis/eurocom e. V. und die Stiftung Mitarbeit sowie die Berliner MieterGemeinschaft ist die Basis für die erfolgreiche Arbeit. Unkonventionelle Vorgehensweise und Unabhängigkeit oder anderer "Hemmnisse" werden von den Besuchern besonders geschätzt und sind Garant dafür, daß es uns auch weiterhin geben wird.

Auch andere Nutzungen gibt es, z. B. Lampionbastelnachmittag, Spieleabende, Ausspannecke beim jährlichen Straßenfest.
Der Laden wird auch gerne für Familienfeiern und Geburtstagsparties umliegender Bewohner genutzt.
Wir stellen die Räume (7m x 5m + Küche, Flur, WC) und unser know how gerne zur Verfügung, damit Bürgerinitiativen sich gründen und arbeiten können.
Ihr seht, fast alles ist möglich. Setzt Euch einfach mit uns in Verbindung und wir werden gemeinsam eine Lösung finden. Helft mit, daß die Räume eine breite Nutzung erfahren, verwirklicht Eure Ideen und macht damit den Kiez ein bischen bunter und lebens- und liebenswerter.
Die Kostenbeteiligung ist nach Art und Nutzung gestaffelt. Die Art der Nutzung richtet sich nach unkommerziell, privat, Veranstaltung mit Geldeinnahme, einmalig oder dauerhaft.

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