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  Kurzübersicht 2009




Unser Modellprojekt MAE KiezPool heißt seit 2008 aufgrund der Weiterentwicklung
"Aktiv im Kiez - Der Kiezpool"

Aktiv im Kiez - Der Kiezpool - 3. Stufe

Nach wie vor ist es ein Projekt zur Unterstützung der Entscheidungsprozesse des Jobcenters und bezirklicher Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der sozialen Stadterneuerung unter besonderer Berücksichtigung kleiner Vereine/ Initiativen, ausgehend vom ehemaligen Quartiersmanagementgebiet Boxhagener Platz. Der "Aktionsradius" wurde bereits erweitert über das ursprünglich avisierte Gebiet ausgedehnt und erstreckt sich mittlerweile über mehrere Stadtteile im Bezirk, bzw. wirkt weit über diese nachhaltig hinaus.
Von Beginn an wollten wir das senatsgeförderte Modellprojekt über den Förderzeitraum (2006/2007) weiterführen, wofür es Pläne und Ideen bereits gab. Es hieß, zu überlegen, wie mit vorhandenen Mitteln die Zukunft gestaltet werden kann. Frauke Hehl (workstation Ideenwerkstatt Berlin e. V.) hat keine Mühen gescheut, die, den sich verändernden Gegebenheiten angepaßten, neuen Ideen auf den Weg zu bringen.

Zwischenzeitlich konnten 10 sogenannte BEZ-Stellen (Öffentlicher Beschäftigungssektor) eingerichtet werden. Mit diesen können nun längerfristig im Rahmen soziokulturellem Engagements, verschiedene und wichtige Arbeitsbereiche an verschiedenen Standorten, durch motivierte und engagierte Menschen bestritten werden (z. B. Sozialbertung).
Ein großer Dank dafür gilt dem zuständigen Bezirksstadtrat Knut Mildner-Spindler und seinem Team. Von Beginn an unterstützten sie das Projekt und unterstrichen die Wichtigkeit für den Bezirk auch bei anderen Projektpartnern.

Es wurde eine weitere MAE-Maßnahme (15 Teilnehmer / neun Arbeitsorte) im Bezirk initiiert werden.

Wir freuen uns besonders, daß zu Teilnehmern der ersten Generation und folgender bis heute gute Kontakte bestehen und Erfahrungen und Erlebnisse / Ergebnisse von allen neuen Mitstreitern gerne genutzt werden. Insofern konnte das ursprüngliche Ziel des Projekts, der Weiterentwicklung, Partizipierung und Nachhaltigkeit erreicht werden.
Für viele ehemalige TeilnehmerInnen legte das Projekt den Grundstein oder trug dazu bei, sich persönlich und gesellschaftlich zu festigen oder weiter zu entwickeln, Erfahrungen zu sammeln und zeitweise oder dauerhaft die Abhängigkeit von Ämtern und Behörden zu verlassen oder einfach nur mit sich und dem Leben wieder besser klar zu kommen, um Dinge zu ordnen und neue in Angriff zu nehmen.
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